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01.11.2014Fotos und Walkthrough-Video zur Galerie Halloween 2014 hinzugefügt.

17.04.2014Die Cauldron Creep-Seite hinzugefügt.

15.04.2014Beschreibung des Großen Tod hinzugefügt.

14.04.2014Alle Galerien aktualisiert.

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Es tut uns sehr leid mitteilen zu müssen, dass unser Home Haunt dieses Jahr nicht stattfinden wird. Es standen dieses Jahr andere Dinge im Vordergrund, die Vorrang vor unseren Halloween-Vorbereitungen hatten.

Wir waren sehr erfreut über das große Interesse, das unserem Home Haunt für dieses Jahr galt, aber sind sehr bedrückt, dass wir euch enttäuschen müssen. Was nächstes Jahr passieren wird steht noch in den Sternen, jedoch sind wir zuversichtlich, dass wir etwas aufbauen können :)

Das Bloodsling Manor-Team

Willkommen in der Bloodsling Manor!

.. oder das, was noch davon übrig ist. Einst ein prächtiges Haus, findet man heute nur noch ein verwittertes, modriges Gebäude, das abgelegen und verkleidet mit weißer Folie am Waldrand steht.
Ich erinnere mich noch sehr gut, was damals passierte: Nachdem die Bewohner unseres kleinen Dorfes von seltsamen Beobachtungen in ihren Gärten und auf den Feldern berichteten, hörte ich schon am nächsten Tag die Gerüchte.
Wesen, entstellt von klaffenden Wunden an ihrem ganzen Körper und bläulich schimmender Haut, die aussieht, als wären sie an Unterkühlung gestorben.
Es wird sogar erzählt, dass ein Spaziergänger von einem der "Versteckten" angegriffen wurde.

Eigentlich war es nichts ungewöhnliches mehr, dass die Polizei unsere Umgebung aufsucht, aber als in der Nacht zuvor die Leichen von elf Dorfbewohnern nahe des örtlichen Waldes gefunden wurden, hörte ich früh am nächsten Morgen, wie mindestens fünf Polizeiwagen die unebene Straße, die zu unserem Dorf führt, mit ihren ohrenbetäubenden Sirenen entlang fuhren.
Man könnte meinen, selbst die Toten hätten diesen Krach gehört und den Gerüchten zufolge war dem auch so.
Kommentiert wurden die Geschehnisse von der sonst so freundlichen Polizei nicht, weil sie selbst nach zwei Wochen der Untersuchungen und Befragungen keine handfesten Beweise vorzeigen konnte.
Der einzige Anhaltspunkt war das plötzliche verschwinden des Paares, das das Haus nahe dem Tatort bewohnt hatte. Der Aufruhr und die Verwirrung im Dorf, zusammen mit der Flucht der Bewohner, spornten Banden an, die Gegend zu plündern. Die Polizei war seitdem also quasi ein Stammgast bei uns.

In den folgenden Wochen verhängte die Polizei Ausgangssperren und drohte damit jeden in Gewahrsam zu nehmen, der sich nicht an die Regelung hielt.
Von den Streifen blieben am Morgen jedoch meist nur leere Autos zurück. Scheinbar hatte die Polizei Hilfe von der Landesregierung angefordert, die die Vorfälle als mindestens sehr beunruhigend ansah.
Wir wurden dazu aufgefordert innerhalb von zwei Tagen unsere Koffer zu packen und auszuziehen. Viele Bewohner hatten nicht die Möglichkeit woanders unterzukommen, also nutzten sie die von der Regierung eingerichteten Notunterkünfte. Wir konnten glücklicherweise bei unseren Kindern unterkommen.

Unser kleines Dorf wurde zum Sperrgebiet. Zäune wurden errichtet, welche Tag und Nacht bewacht wurden. Unter dem strengen Reglement der Regierung gelangen keine Informationen nach außen.
Den ehemaligen Bewohnern reicht es nun und sie wollen wissen, was in ihrem geliebten Dorf vorgeht.
Das Ziel der Verbliebenen ist klar: Sie wollen aufdecken, was die Regierung vor ihnen versteckt halten will. Die kleine Gruppe trifft sich in einer kaum besuchten, dunklen Bar und schmieden dort ihren Plan. Zwei ausgewählte, junge Erwachsene sollen sich in die Reihen der Patrouillen schmuggeln und die Geheimnisse lüften. Bist du einer von ihnen?